Morse by Horse

 

 

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Morse by Horse, Manual, 2006

"Im Zuge unserer Recherchen zur Geschichte der Datenübertragung stießen wir auf eine Episode, welche die Gleichzeitigkeit der analogen und elektronischen bzw. digitalen Welt anschaulich verdeutlicht: Als in Australien im 19. Jahrhundert die erste elektronische Telegrafenlinie von Küste zu Küste gebaut wurde, überbrückten berittene Boten das letzte Stück durch unwegsames Gelände, bis das Ost- und Westkabel miteinander verbunden waren. "Morse by Horse!" lautete die Schlagzeile."

Die Grafiken, Fotos, Texte und Witze der Publikation begleiten und dokumentieren die Kunst am Bau für einen Finanzdienstleister in Frankfurt am Main: Eine sechs Meter hohe unberittene Reiterskulptur und zwei Morselampen, die einander per Lichtsignal Witze erzählen – im Morsecode.

 


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Dellbrügge & de Moll: Morse by Horse. Die Welt eine Bühne, das Leben ein Spiel.
Stefan Münker: Da sind zehn Ameisen. Und danke! Kleine Medienphilosophie des Witzes.
Dieter Daniels: Morsen, morsen, morsen.
Claudia Emmert, Ulrich Mellitzer: Vom Reiterstandbild zum Kommunikationszugpferd.

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Dellbrügge & de Moll. Morse by Horse. Manual
Hrg.: dsv Kunstkontor
108 Seiten, 19 Abbildungen in Farbe
Maurer Verlag, 2006
Texte von Dieter Daniels, Stefan Münker, Claudia Emmert, Ulrich Mellitzer, Sprache: Deutsch | Englisch
ISBN 3093031176